"Invasive Neophyten kosten die Allgemeinheit Millionen" - so leitet der Artikel (erschienen am 16.08. / ETH-News) das Thema ein. Ein ausführliches Interview der ETH-News-Redaktoren Peter Rüegg und Samuel Schlaefli mit IN-FINITUDE zum Problem der invasiven Neophyten und zu unserer Lösung Pollenn, führte zu einem lesenswerten Artikel von Samuel Schlaefli in der ETH-onlilne-Publikation.

Den Artikel finden Sie hier.

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Am 10. August 2017 fand an der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL) die erste Veranstaltung zum Thema der digitalen Landwirtschaft statt.

Anlässlich dieser Zusammenkunft durfte IN-FINITUDE Pollenn vielen interessierten Akteuren präsentieren, darunter auch Bundesrat Johann Schneider-Ammann (Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung). Diese Veranstaltung gab uns die Gelegenheit, uns mit anderen Pionieren der digitalen Landwirtschaft auszutauschen. Wir danken das Bundesamt für Landwirtschaft für die Einladung.

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Bilderquelle: LID Redaktion, Markus Rediger.

Mit der Plattform Pollenn® hilft IN-FINITUDE Schweizer Grundstückeigentümern, sich vor invasiv wuchernden und insgesamt gefährlichen Neophyten zu schützen. Die Zeitung des Hauseigentümerverbands Schweiz informierte seine Mitglieder mitte Juni mit einem Artikel. Mit dem cleveren Tool ist es möglich abzuschätzen, wie sich ein Befall mit invasiven Neophyten auf den Wert der Liegenschaft auswirken kann.

Bereits im Mai 2017 berichtete das Informationsorgan des Schweizerischen Gemeindeverbands "Schweizer Gemeinde" über die Plattform Pollenn®. Sie finden den zweisprachigen (Deutsch und Französisch), vierseitigen Artikel hier. Die Publikation hat grosse Reichweite, da sie sämtliche Gemeinden in der Schweiz erreicht.

Mit «Pollenn»® packt IN-FINITUDE das leidige Neophyten-Problem bei der Wurzel und unterstützt Grundstückeigentümer und Gemeinden im Kampf gegen immer aggressiver wuchernde Neophyten. Einige davon schädigen die einheimische Biodiversität, die Gesundheit und die Wirtschaft. 18 invasive Arten hat der Bund verboten.

Unterstützt wird «Pollenn» von den Bundesämtern für Umwelt und Landwirtschaft, dem Unternehmerverband Gärtner (JardinSuisse) und Info Flora.

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