Top binäre Optionen uk Invasive Neophyten

In der Freisetzungsverordnung des Bundes 2008 (FrSV, 814.119) wurden 18 invasive Neophyten (nicht einheimische Pflanzen die sich stark ausbreiten und einheimische Arten verdrängen) verboten. Durch dieses Verbot ist es in der Schweiz nicht gestattet diese Arten zu verkaufen, anzupflanzen oder in anderer Form zu verbreiten. Diese Pflanzen sind nicht nur ein abstraktes Problem für die Umwelt, sondern sie Handel binäre Optionen ohne Anzahlung beeinflussen den Wert von privaten Grundstücken, möglicherweise auch Ihres.

Entdecken Sie auf Pollenn® die Verbreitung dieser 18 Pflanzen

Bild6.jpg

Bachufer überwachsen mit drüsigem Springkraut

Bild4.jpg

Ausbreitung des Japanischen Knöterichs zwischen Grundstück und Fussweg

iq Option Registrierung Grundstückeigentümer sind betroffen

Der Umgang mit diesen Pflanzen wird durch verschiedene Gesetzestexte und Verordnungen geregelt. Die Grundbesitzer sind speziell in zwei Situationen von der Gesetzgebung betroffen:

migliori opzioni binarie e bis 1) Beim Kauf oder Verkauf einer Liegenschaft

Mit dem Verkauf eines Grundstücks werden auch die Pflanzen verkauft die auf dessen Oberfläche wachsen. Einerseits verbietet die Freisetzungsverordnung den Verkauf invasiver Neophyten, andererseits wird ein sensibilisierter Käufer diese Pflanzen nicht übernehmen wollen. Denn die Bekämpfung und Entsorgung invasiver Neophyten ist komplex und kann sehr teuer werden. Bekämpfungsmassnahmen können mehrere Jahre dauern, bis eine erfolgreiche Eliminierung erreicht wird.

program iq option 2) Wenn bei Bautätigkeiten der Boden bewegt wird

Gemäss der FrSV des Bundes muss abgetragener Boden, der mit invasiven Neophyten belastet ist, entweder am Entnahmeort verwertet oder so entsorgt werden, dass eine Weiterverbreitung ausgeschlossen ist. Bei bewilligungspflichten Arbeiten (Baugesuche), oder Lagen in Risikogebieten kann ein kantonaler Experte das Vorkommen dieser Pflanzen kontrollieren. Werden entsprechend belastete Bodenschichten unsachgemäss entsorgt, ist dies ein Verstoss gegen die FrSV.

Bild3.jpg

Landwirtschaftsfläche mit Japanischem Knöterich

RJ_1.jpg

Japanischer Knöterich an einer Hauswand

Teure Schäden

Einzelne invasive Neophyten können die Bausubstanz effektiv schädigen. Diese Schäden sind beispielweise Wurzeln, die Mauern durchwachsen oder Pflanzen, dir durch Fugen und Böden in Wohnräume dringen. Weil sie sich effizient ausbreiten ist es wichtig, sie frühzeitig zu bekämpfen oder einzudämmen. Die Kosten von heute einigen Hundert Franken können sich in zwei Jahren bereits auf mehrere Tausend Franken belaufen. Zudem können sich die Pflanzen von Ihrem Grundstück auch auf benachbarte Grundstücke ausbreiten, dies kann Konflikte provozieren.

Pollenn®, eine innovative Lösung

Dank Pollenn® können Grundstückbesitzer auf ein zentralisiertes Informationssystem zugreifen um sich über das Thema zu informieren und zu erfahren wie sie die invasiven Neophyten bekämpfen können.

Auf Pollenn® kostenlos ein Konto eröffnen und die eigenen Pflanzen eintragen bedeutet:

  • Personalisierte Informationen zu Bekämpfungsempfehlungen und potenziellen Kosten erhalten
  • Einen Überblick bekommen zu Veranstaltungen, Praxisbeispielen und Experten die einen Bekämpfungsprozess begleiten können
  • Teil zu werden von einer nationalen Dynamik um das Problem der invasiven Neophyten in der Schweiz zu lösen
Pollenn1_DE.jpg

Pollenn: Fenster mit Pflanzeneigenschaften

Pollenn_Gemeinde_DE.jpg

Pollenn: Beispiel eines Gemeindeprofils

Grundstückeigentümer werden Akteure

Da invasive Neophyten aus privaten Flächen wiederholt öffentliche Räume erobern, ist es ohne die Mitwirkung der Grundstückeigentümer für die Behörden schwierig, das lästige Problem in den Griff zu kriegen. Eine frühzeitige und fachgerechte Bekämpfung dieser Pflanzen schützt somit nicht nur den Wert der betroffenen Liegenschaft, sondern hilft die jährlichen Bekämpfungskosten zu senken und Schäden in Milliardenhöhe zu verhindern. Ihre Pflanzen auf Pollenn einzutragen hilft Ihnen Geld zu sparen, sich mit einem kompetenten Netzwerk zu verbinden und die Lösungsprozesse in der Schweiz zu beschleunigen.

Ein kompetentes Netzwerk

Pollenn® geniesst die Unterstützung der Bundesämter für Umwelt (BAFU) und Landwirtschaft (BLW). Sie erhält Unterstützung und Beratung des Unternehmerverbands Gärtner Schweiz (JardinSuisse). Die Schweizer Stiftung Info Flora ermöglicht den Datenaustausch aus dem Neophyten-Feldbuch und beratet Pollenn fachlich. Zudem verwendet Pollenn verschiedene Inhalte aus Studienarbeiten der Sektion Umweltingenieurwesen SIE an der Fakultät ENAC der EPFL.

Partner_de.jpg

Überblick der Akteure